01. März 2023
Entwicklung hochinnovativer Tourismusprojekte in Schulen

Technologische Innovationen haben den italienischen Tourismussektor in den letzten Jahren maßgeblich beeinflusst. Der Einsatz von Multimedia-Inhalten hat das Reiseerlebnis für Touristen revolutioniert und Tourismusunternehmen neue Möglichkeiten eröffnet, sich von der Konkurrenz abzuheben.
Erstens hat die Technologie es Unternehmen ermöglicht, ansprechende und personalisierte Multimedia-Inhalte für ihre Kunden zu erstellen. Videos, Bilder und virtuelle Rundgänge sind zu wichtigen Instrumenten für die Vermarktung von Reisezielen in Italien geworden. So bieten beispielsweise viele Reisebüros und Websites virtuelle Rundgänge durch berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum oder die Sixtinische Kapelle an, sodass Touristen die Attraktionen erkunden können, ohne sich in Menschenmassen oder Warteschlangen begeben zu müssen.
Darüber hinaus hat die Technologie es Unternehmen ermöglicht, Online-Buchungen und Sofortzahlung anzubieten. Touristen können Flüge, Hotels, Aktivitäten und Touren mit wenigen Klicks buchen. Dies hat den Buchungsprozess für Touristen vereinfacht und bequemer gemacht, ermöglicht es Unternehmen aber auch, Kundendaten zu sammeln und auszuwerten. Diese Daten können genutzt werden, um Dienstleistungen zu verbessern, beispielsweise durch personalisierte Empfehlungen für touristische Aktivitäten basierend auf den Kundenpräferenzen.
Darüber hinaus hat die Nutzung von Multimedia-Inhalten Unternehmen ermöglicht, ihre Präsenz in den sozialen Medien zu stärken. Plattformen wie Instagram und Facebook haben sich zu wichtigen Marketingkanälen für Tourismusunternehmen entwickelt. Bilder und Videos von Reisezielen lassen sich problemlos in sozialen Medien teilen, erreichen so ein breiteres Publikum und animieren Touristen zu einem Besuch.
Technologie hat es Unternehmen ermöglicht, mithilfe neuer Technologien wie Augmented Reality und Virtual Reality völlig neue Tourismuserlebnisse zu schaffen. So bieten beispielsweise einige Museen und historische Stätten in Italien interaktive Rundgänge an, bei denen Besucher mit Smartphones auf Multimedia-Inhalte wie Videos, Bilder und detaillierte Informationen zu den Kunstwerken oder Denkmälern zugreifen können.
Zudem nutzen viele Tourismusunternehmen mittlerweile Virtual Reality, um vollständig immersive Reiseerlebnisse zu schaffen. Touristen können mithilfe von VR-Brillen ferne Orte wie die polynesischen Inseln oder antike griechische Ruinen erkunden, ohne tatsächlich reisen zu müssen. Diese Erlebnisse bieten eine innovative Möglichkeit, neue Reiseziele zu entdecken und die Kultur und Geschichte dieser Orte kennenzulernen.
Schulen können eine Schlüsselrolle dabei spielen, sich zu einem kulturellen Motor für die Entwicklung innovativer Projekte zur Bereitstellung multimedialer Inhalte auf Basis von dialogbasierter KI zu entwickeln. Schülerinnen und Schüler können in Projekte zur Inhaltserstellung eingebunden werden, die anschließend mithilfe KI-gestützter Software umgesetzt werden. Dies ermöglicht ihnen praktische Schulungen und erste Erfahrungen mit neuen Technologien.
Die Erstellung multimedialer Inhalte ist bereits ein wichtiger Bestandteil der studentischen Ausbildung. Studierende werden häufig aufgefordert, im Rahmen ihres Studiums Videos, Podcasts und Multimedia-Präsentationen zu produzieren. Konversationelle KI-Technologien eröffnen Lehrenden und Studierenden jedoch neue Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung innovativer multimedialer Inhalte.
Studierende könnten beispielsweise gemeinsam einen Chatbot entwickeln, der mithilfe von Konversations-KI Fragen zu ihren Studienfächern beantwortet. Der Chatbot könnte so gestaltet sein, dass er auf natürliche Weise mit den Studierenden interagiert, indem er Umgangssprache verwendet und auf die individuellen Bedürfnisse jedes Nutzers eingeht. Dadurch hätten die Studierenden die Möglichkeit, Kompetenzen im Bereich Konversations-KI zu erwerben und mit der Entwicklung interaktiver Software zu experimentieren.
Darüber hinaus könnten Studierende mithilfe von dialogbasierten KI-Tools interaktive Multimedia-Inhalte erstellen. Beispielsweise könnten sie Multimedia-Präsentationen gestalten, in denen die Zuschauer per Sprachbefehl oder Gesten mit den Inhalten interagieren können. So erwerben die Studierenden Kompetenzen in der Erstellung innovativer und interaktiver Multimedia-Inhalte mithilfe dialogbasierter KI-Tools.
Darüber hinaus könnten Schulen dialogbasierte KI nutzen, um das Lernerlebnis der Schüler zu verbessern. Beispielsweise könnte dialogbasierte Software personalisiertes Feedback zu den Übungen der Schüler geben, basierend auf ihren Fehlern und individuellen Bedürfnissen. So erhielten die Schüler präziseres und detaillierteres Feedback zu ihrem Lernfortschritt, was die Effektivität ihres Studiums steigern würde.
Kurz gesagt, könnten Schulen ein wichtiger Motor für die Entwicklung innovativer Projekte zur Bereitstellung multimedialer Inhalte auf Basis von dialogbasierter KI sein. Schüler könnten an der Entwicklung von Chatbots, interaktiven Multimedia-Präsentationen und anderer Software auf Basis dialogbasierter KI beteiligt werden und so praktische Erfahrungen mit diesen innovativen Technologien sammeln.
Glooci ist eine innovative Plattform von The Thinking Clouds, die mithilfe von dialogbasierter künstlicher Intelligenz personalisierte Multimedia-Erlebnisse ermöglicht. Die Plattform bietet die Möglichkeit, interaktive Tourenpläne zu erstellen, mit denen Touristen und Besucher die Schönheiten und Besonderheiten einer Stadt oder einer bestimmten Region entdecken können.
Dank Glooci können Schulen geführte Touren erstellen, die Touristen über Smartphone-Apps abrufen können. So können Besucher die Sehenswürdigkeiten der Stadt selbstständig und individuell erkunden – ganz nach den Vorstellungen der Schule. Besonders für Schüler ist diese Art von Erlebnis bereichernd, da sie mithilfe der Plattform virtuelle Touren gestalten können, die Touristen die Stadt aus ihrer Perspektive zeigen.
Darüber hinaus ermöglicht Glooci die Erstellung ansprechender Multimedia-Erlebnisse mithilfe interaktiver Chatbots. Diese können genutzt werden, um detaillierte Informationen zu Sehenswürdigkeiten bereitzustellen, Fragen von Touristen zu beantworten und personalisierte Empfehlungen zu geben. Solche personalisierten Tourismuserlebnisse bereichern das Reiseerlebnis, indem sie detailliertere Informationen zu Attraktionen bieten und es den Touristen ermöglichen, eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Reiseroute zu erstellen.
Glooci ist benutzerfreundlich und erfordert keine fortgeschrittenen technischen Kenntnisse. Mit der Plattform lassen sich in wenigen Minuten ansprechende Multimedia-Erlebnisse erstellen – ganz ohne Programmierung oder komplizierte Software. Darüber hinaus bietet Glooci zahlreiche Funktionen, mit denen sich touristische Erlebnisse individuell an die Bedürfnisse der Touristen anpassen lassen.
Kurz gesagt, Glooci ist eine innovative Plattform, die die Erstellung personalisierter Multimedia-Tourismuserlebnisse mithilfe von dialogbasierter KI ermöglicht. Schulen können die Plattform nutzen, um geführte Touren zu erstellen, die Touristen über Smartphone-Apps abrufen können und ihnen so ein individuelles und ansprechendes Tourismuserlebnis bieten. Dank Glooci können Schulen eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Innovationen und dem Einsatz dialogbasierter KI in der Tourismusbranche spielen.
